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Almut Getto
André M. Hennicke
Christian Klandt
Erica von Moeller
Florian Eichinger
François Goeske
Friederike Jehn
Hannes Stromberg
Kaspar Heidelbach
Lars Jessen
Marie Leuenberger
Marie Miyayama
Marie Reich
Marie-Christine Friedrich
Martin Schleiß
Max Kidd
Petra Seeger
Ralph Herforth
Ralph Kretschmar
Sönke Wortmann
Valery Tscheplanowa
Wolfgang Groos
Wolfgang Kohlhaase
Wolfgang Stumph





Almut Getto
(Ganz nah bei dir)

Wir freuen uns sehr, Almut Getto, Regisseurin des Films Ganz nah bei dir (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Montag, den 07.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Almut Getto wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Almut Getto studierte Politik- und Kommunikationswissenschaft an der LMU München (M.A.) und arbeitete zunächst einige Jahre als TV-Journalistin. Dann absolvierte sie das Postgraduiertenstudium Film an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihr Abschlussfilm Spots & Stripes wird mehrfach ausgezeichnet. Seither ist Almut Getto als Autorin, Regisseurin und Dramaturgin tätig.
2001 erhielt sie den NRW- Nachwuchsförderpreis in der Kategorie Film. Für ihren erster Langspielfilm Fickende Fische (2002) erhielt sie unter anderem den Preis für die Beste Regie auf dem Max Ophüls-Festival Saarbrücken und den Preis der Deutschen Filmkritik sowie den Deutschen Filmpreis in Gold für das Beste Drehbuch.


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André M. Hennicke
(Mitte Ende August)

Wir freuen uns sehr, André M. Hennicke, Hauptdarsteller in dem Film Mitte Ende August (im Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Stadt Hacheburg), am Donnerstag, den 10.09. um 20 Uhr in der Filmfestwoche im Cinexx begrüßen zu dürfen.

André M. Hennicke geboren in Johanngeorgenstadt im Erzgebirge, absolvierte eine Schauspiel-Ausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam. Nach mehreren Jahren am Theater Senftenberg wandte er sich Mitte der Achtziger dem Film zu. 1988 war er an der Seite von Corinna Harfouch in Die Schauspielerin zu sehen. Nach der Wende widmete sich André M. Hennicke auch dem Fernsehen, so trat er in einigen Tatort auf und schrieb selbst Drehbücher, beispielsweise für die Serie Polizeiruf 110. Mit Til Schweiger und Tom Zickler gründete André Hennicke die Produktionsfirma "Mr. Brown Entertainment", die 1997 mit Knockin' on Heaven's Door einen großen kommerziellen Erfolg feiern konnte.

Nach zahlreichen Kinorollen in Filmen wie Rainer Kaufmanns Kalt ist der Abendhauch (2000) und Martin Hardins So weit die Füße tragen (2001) machte André M. Hennicke in den vergangenen Jahren besonders durch seine markanten Rollen in Christian Petzolds Toter Mann (2001, Deutscher Fernsehpreis) und Oskar Roehlers Der alte Affe Angst (2003) auf sich aufmerksam. Ein breiteres Publikum sah ihn 2004 als SS-General in Oliver Hirschbiegels Der Untergang. Seinem eisigen Porträt des NS-Richters Roland Freisler in Sophie Scholl (2005) folgte die Darstellung des Serienkillers Gabriel Engel in Christian Alvarts Thriller Antikörper (2005).


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Christian Klandt
(Weltstadt)

Wir freuen uns sehr, Christian Klandt, Regisseur des Films Weltstadt (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwe, Jugendkritikerpreis 16+), in der Filmfestwoche am Mittwoch, den 09.09., Donnerstag, den 10.09. und Freitag, den 11.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Christian Klandt wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Christian Klandt begann nach seinem Schulabschluss zunächst ein Studium im Bereich Verkehrsmanagement, doch die Begeisterung für den Film obsiegte und er zog nach Berlin, um hier in den folgenden Jahren erste Erfahrungen als Regie-Kamera- Casting- und Producerassistent bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sammeln. Zudem war er auch als Filmvorführer im Berliner „Filmrauschpalast“ tätig. Im Oktober 2004 begann Klandt ein Studium der Film- und Fernsehregie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. Hier nahm ihn der Filmemacher und Autor Rosa von Praunheim unter seine Fittiche. 2008 liefen der Kurzfilm Schausteins letzter Film und der Langfilm Weltstadt erfolgreich auf diversen Festivals, unter anderem in Berlin, Hof und in Biberach/Riß. Für 2009 ist, in Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender rbb, die Tragikkomödie Bundeskanzler Honecker geplant.
Christian Klandts zweite Liebe, nach dem Kino, ist das Theater. Der Regisseur ist Mitbegründer des Berliner Theaterdiscounters und arbeitete drei Jahre beim Stuekke-Theater als Regieassistenz.


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Erica von Moeller
(Fräulein Stinnes fährt um die Welt)

Wir freuen uns sehr, Erica von Moeller, Regisseurin des Films Fräulein Stinnes fährt um die Welt (im Wettbewerb um den DOK-Film Löwen), in der Filmfestwoche am Donnerstag, 10.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Erica von Moeller wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Erica von Moeller studierte Kommunikationswissenschaft in Frankfurt und Freie Bildende Kunst, Film/Video an der Joh.-Gutenberg-Universität in Mainz. 1997 bekam Erica von Moeller den Förderpreis der Stiftung Vordemberge-Gildewart und den Förderpreis für Bildende Kunst der Stadt Mainz verliehen. Im Anschluss, von 1998 bis 2001 absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien, Köln und schloss es mit einem Diplom für Audiovisuelle Medien ab. Im Jahr 1999 wurden ihr drei Preise verliehen, der Emmy-Röder-Preis, der Joh.-Gutenberg Förderpreis und der Geissendörfer Nachwuchsförderpreis. 2000 wurde ihr der Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz überreicht. Seit 2001 ist sie freiberuflich tätig als Autorin und Regisseurin mit Filmen wie dem Dokumentarfilm Sainkho oder dem Spielfilm Leben mit Hannah. Im gleichen Jahr wurde ihr der Georg-Buch-Preis verliehen. Im Wintersemester 2001 übernahm sie einen Lehrauftrag an der Akademie für Bildende Kunst der Joh.-Gutenberg-Universität in Mainz. 2002 wurde ihr zum zweiten Mal der Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen überreicht. Ihr Film Im Augenblick wurde 2003 für den Deutschen Kamerapreis und zum Deutschen Schnittpreis nominiert.


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Florian Eichinger
(Bergfest)

Wir freuen uns sehr, Florian Eichinger, Regisseur des Films Bergfest (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Montag, den 07.09. und Dienstag, den 08.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Florian Eichinger wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Florian Eichinger begann in den frühen 90ern als TV-Redakteur und drehte Musikvideos und Kurzfilme, darunter die preisgekrönten Dünne Wände, Der erste Zug, Der letzte Geselle und das Udo Lindenberg Musikvideo „Ich schwöre“. Später schrieb er mehrere Drehbücher, besuchte internationale Workshops und „studierte“ 3 Jahre lang in einer Videothek – eine Arbeit, die ihn wichtige Erfahrungen machen ließ und ihn sehr beeinflusste. Bergfest ist sein Langspielfilm-Debüt, produziert ohne öffentliche Fördergelder von der kleinen, unabhängigen BERGFILM GbR, gedreht mit einem Mikrobudget von 50.000 hart verdienten Euros an 10 halsbrecherischen Drehtagen.


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François Goeske
(Summertime Blues)

Wir freuen uns sehr, François Goeske, Hauptdarsteller im Film Summertime Blues (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwen, Jugendkritikerpreis 12+), in der Filmfestwoche am Freitag, den 11.09. und Samstag, den 12.09. Cinexx begrüßen zu dürfen.

François Goeske wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

François Goeske entwickelte früh ein musikalisches Talent und Interesse fürs Theaterspielen, worin ihn seine Eltern förderten. Mit der Figur des ‘Kreuzkamm Junior’ in Das fliegende Klassenzimmer übernahm er 2003 seine erste Rolle in einem Kinofilm. Neben Synchronisationen war François Goeske auch in einigen Fernsehproduktionen zu sehen. 2004 begannen die aufwendigen Dreharbeiten zu Bergkristall unter der Regie von Joseph Vilsmaier, der im Winter 2004/2005 mit Erfolg im Kino lief. François Goeske spielte darin die Hauptrolle des Konrad. Für seine Leistung erhielt er im Rahmen des Münchner Filmfestes den „Kinder-Medien-Preis 2005“ und eine Nominierung für den „Internationalen Undine Award 2005“.
Im Sommer übernahm François Goeske die Hauptrolle im deutsch-französischen Kinofilm Französisch für Anfänger. Für diesen Film wurde François Goeske im Herbst 2006 erneut für den „Internationalen Undine Award“ nominiert.
2007 spielte François Goeske den 'Jim Hawkins' in der aufwendigen Neuverfilmung des Abenteuerklassikers Die Schatzinsel. Gleich im Anschluss drehte er mit Franka Potente ein Remake des Antikriegsdramas Die Brücke.
Im Sommer 2008 wurde François Goeske als Protagonist für die Verfilmung des englischen Jugendromans Summertime Blues verpflichtet.
Im Herbst 2008 erhielt er zum dritten Mal eine Nominierung für den „Internationalen Undine Award“, diesmal für seine Leistung in Die Schatzinsel.


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Friederike Jehn
(Weitertanzen)

Wir freuen uns sehr, Friederike Jehn, Regisseurin des Films Weitertanzen (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Montag, den 07.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Friederike Jehn wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Friederike Jehn studierte von 1999 bis 2005 Filmregie mit dem Schwerpunkt Szenischer Film an der Filmakademie Baden-Württemberg und schloss ihr Studium mit ihrem Diplomfilm Fliehendes Land ab. 2005 wurde sie für den „First Steps Award“ in der Kategorie „Spielfilme bis 60 Minuten“ für Fliehendes Land nominiert.

Bei den „Internationalen Hofer Filmtagen“ erhielt sie 2008 den „Eastman-Förderpreis für Nachwuchstalente“ für ihren Debütfilm Weitertanzen.
Außerdem gewann sie mit Weitertanzen 2009 den „New Berlin Film Award“ beim Festival „Achtung Berlin“ in der Kategorie „Bester Spielfilm“ und den Filmkunstpreis auf dem „Festival des deutschen Films“.


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Hannes Stromberg
(Die Stimme des Adlers)

Wir freuen uns sehr, Hannes Stromberg, Produzent des Films Die Stimme des Adlers (im Wettbewerb in der Kategorie Kleiner Löwen), in der Filmfestwoche von Donnerstag, den 10.09. bis Samstag, den 12.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Hannes Stromberg wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Hannes Stromberg kam über die Fotografie in New York zum Filmemachen. Er arbeitete von 1997 an als Producer für zahlreiche Comedy-TV-Formate und produzierte in dieser Zeit auch mehrere international preisgekrönte Kurzfilme, wie Marco at work und Immer mit Nadja Tiller und Walter Giller, der auch in Cannes zu sehen war.
2003 gründete er seine Produktionsfirma Stromberg Productions. Sein erster Kinofilm als Produzent war das Jugenddrama Vier Könige - drei Regeln, der beim Filmfest Hof 2003 Premiere feierte. Es folgte 2004 der Film Meine Frau, meine Freunde und Ich, nominiert beim Filmfest München, und 2006 die brasilianisch-deutsche Co-Produktion Happy Desert: Der Film feierte seine Weltpremiere bei der Berlinale 2008.

Neben der Konzentration auf neue Talente wurde, seit der Teilnahme am europäischen EAVE Programm 2005, die europäische Co-Produktion ein weiterer Schwerpunkt der Firma. 2005 lernte Stromberg den EAVE-Absolventen Per Forsgren kennen und entwickelte mit ihm den Stoff Die Stimme des Adlers von einer Dokumentation zu einem fiktionalen „Coming-of-Age“-Kinofilm.


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Kaspar Heidelbach
(Berlin '36)

Wir freuen uns sehr, Kaspar Heidelbach, Regisseur des Films Berlin '36 (im Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Stadt Hachenburg), in der Filmfestwoche am Dienstag, den 08.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Kaspar Heidelbach wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Kaspar Heidelbach studierte Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln. Schon während seines Studiums arbeitete er als Regieassistent beim ZDF und fungierte danach auch als Co-Autor für die TV-Serien Tatort, Ein Fall für zwei und "Eurocops“ bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und beim Privatsender SAT1 auch für Wolffs Revier.
Kaspar Heidelbach sieht den Schwerpunkt seiner Arbeit im Bereich Fernsehfilm und Spielfilm, so führte er erstmals 1985 selbstständig Regie für diverse Folgen der Lindenstraße. Bekannt wurde er aber vor allem durch seine TV-Spielfilme wie Leo und Charlotte und Nie mehr zweite Liga. Unter Heidelbachs Regie entstanden darüber hinaus zahlreiche Kölner und Münsteraner Tatort-Folgen, bei denen er bereits mehrfach mit seinen Pamir-Darstellern Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär und Jan-Josef Liefers zusammenarbeitete. Das erste wirklich große Filmprojekt übernahm der Regisseur 2003 mit dem Fernseh-Zweiteiler Das Wunder von Lengede. Für das Bergleute-Drama, das auf den Geschehnissen um das Grubenunglück in Lengede im Jahr 1963 basiert, erhielt Heidelbach 2004 den Bayerischen Fernsehpreis sowie den renommierten Adolf-Grimme-Preis. Mit dem Untergang der Pamir nimmt Heidelbach sich ein zweites Mal einer historischen Begebenheit an. Nun hat er gerade Berlin ’36 abgedreht, und auch dieser Film basiert auf einer wahren Geschichte.


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Lars Jessen
(Dorfpunks)

Wir freuen uns sehr, Lars Jessen, den Regisseur des Films Dorfpunks (im Wettbewerb in der Kategorie Jugendkritikerpreis 16+), in der Filmfestwoche am Mittwoch, den 09.09 und Donnerstag, den 10.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Lars Jessen wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Lars Jessen schloss sein Regiestudium an der Kunsthochschule für Medien in Köln mit dem Dokumentarfilm Lübke – Eine Suche nach dem Bundespräsidenten Heinrich Lübke ab.
Seither führte er bei zahlreichen Fernsehproduktionen Regie, darunter Großstadtrevier, Doppelter Einsatz, Der Dicke und SOKO Wismar.
Große Erfolge verzeichnete Jessen mit seinem Kinofilm Am Tag als Bobby Ewing starb", der unter anderem bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes lief und mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde.

2008 drehte Lars Jessen die Kinofilme Die Schimmelreiter mit Axel Prahl und Katharina Wackernagel und Dorfpunks nach dem gleichnamigen Roman von Rocko Schamoni.


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Marie Leuenberger
(Die Standesbeamtin)

Wir freuen uns sehr, Marie Leuenberger, Hauptdarstellerin im Film Die Standesbeamtin (im Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Stadt Hachenburg), in der Filmfestwoche am Mittwoch den 09.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Marie Leuenberger wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.
Am 07.09.09 hat Sie beim 33. Festival des Films du Monde in Montreal für ihre Hauptrolle im Spielfilm "Die Standesbeamtin" den Preis der Besten Darstellerin gewonnen.

Marie Leuenberger spielte von 1996 bis 1999 am Jungen Theater Basel, wo sie u.a. mit Daniel Wahl und Sebastian Nübling arbeitete. 1999 bis 2002 studierte sie Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. 2002/2003 war sie Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München, wo sie u.a. mit Tina Lanik und Dieter Dorn arbeitete. 2003 gastierte sie u.a. als Peter Pan am Theater Basel. 2004/2005 war sie am Staatstheater Stuttgart engagiert. 2000 bekam Marie Leuenberger das MIGROS Stipendium. Im Sommer 2005 wurde sie mit dem Nachwuchspreis der Armin-Ziegler-Stiftung ausgezeichnet. Seit 2005 ist sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagiert, wo sie u.a. als Minna in „Minna von Barnhelm“, Kreusa in „Medea“ und als „Kleine Meerjungfrau“ zu sehen ist. Außerdem spielt sie in Roland Schimmelpfennigs „Calypso“ und in „Dorfpunks – Die Blüten der Gewalt“ (R: Studio Braun). Im November 2007 erhielt sie den Nachwuchspreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses.


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Marie Miyayama
(Der rote Punkt)

Wir freuen uns sehr, Marie Miyayama, Regisseurin des Films Der rote Punkt (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwe, Jugendkritikerpreis 16+), in der Filmfestwoche von Sonntag, den 06.09. bis Dienstag, den 08.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Marie Miyayama wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.


Marie Miyayama absolvierte ein Creative Writing- und Filmwissenschaftsstudium an der Universität Waseda. 1995 ging sie nach Deutschland. Zuerst studierte sie Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wechselte dann 1998 an die Hochschule für Fernsehen und Film München. Während ihres Studiums drehte sie mehrere Kurzfilme und Dokumentarfilme, bei denen interkulturelle Themen im Mittelpunkt stehen. 2008 schloss sie mit dem Kinospielfilm Der Rote Punkt ihr Regiestudium ab.


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Marie Reich
(Summertime Blues)

Wir freuen uns sehr, Marie Reich, Regisseurin des Films Summertime Blues (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwe, Jugendkritikerpreis 12+), in der Filmfestwoche am Dienstag, den 08.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Marie Reich wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Marie Reich, Tochter der Produzenten Uschi Reich und Peter Zenk, wurde 1979 in München geboren. Nach dem Abitur hospitierte sie bei Buena Vista International und an der Bayerischen Staatsoper. 1999 begann Marie Reich ein Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Hier inszenierte sie die Kurzfilme Paul (2000) und Musik nur wenn sie laut ist (2006), für den sie mit dem Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis 2006 geehrt wird.
2006 arbeitete Marie Reich am Drehbuch von Die Wilden Hühner und das Leben mit. Summertime Blues ist ihr erster Langfilm als Regisseurin.


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Marie-Christine Friedrich
(Weitertanzen)

Wir freuen uns sehr, Marie-Christine Friedrich, Hauptdarstellerin im Film Weitertanzen (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Montag, den 07.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Marie-Christine Friedrich wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Marie -Christine Friedrich hatte bereits mit fünf Jahren Ballettunterricht, studierte nach der Matura Theaterwissenschaften und Romanistik an der Universität Wien. Von 1999 bis 2001 studierte sie am Konservatorium der Stadt Wien und von 2001 bis 2003 an der Schauspielschule Krauss, wo sie die Bühnenreifeprüfung ablegte.

Ihre ersten Bühnenerfahrungen konnte sie in Wien machen - am Rabenhof Theater, am Theater der Jugend sowie am Theater in der Josefstadt und im Studio 22 Wien. Später spielte sie auch an den Vereinigten Bühnen Bozen, dem Augenspieltheater Hall in Tirol und KosmosTheater Wien, und war beteiligt an Performances für das Tanzquartier Wien und das Künstlerhaus Wien.
Bei Arbeiten für Film und Fernsehen durfte sie unter anderen mit Größen wie Catherine Deneuve, Christiane Hörbiger, Katharina Thalbach und Götz George (Blatt und Blüte) vor der Kamera stehen.

2004 erhielt sie die „Romy“ in der Kategorie Shootingstar und 2007 für ihre Darstellung in Tout est pardonné den Preis als beste Schauspielerin beim intern. Filmfestival in Gijon.


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Martin Schleiß
(Bergfest)

Wir freuen uns sehr, Martin Schleiß, Darsteller im Film Bergfest (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Montag, den 07.09. und Dienstag, den 08.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Martin Schleiß wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Martin Schleiß, geboren im Süd-Osten der Lüneburger Heide ging nach einem Praktikum am Staatstheater in Braunschweig nach Hamburg und lernte Tanz, Gesang und Schauspiel.

Nach Off-Theater Auftritten in Hamburg und Berlin sowie dem Mitwirken in einigen Hörbüchern, Hörspielen und Kurzfilmen, spielte Martin Schleiß in seinem ersten Langfilmprojekt die Hauptrolle des Hannes, in Florian Eichingers Bergfest.


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Max Kidd
(Hangtime)

Wir freuen uns sehr, Max Kid, Hauptdarsteller im Film Hangtime (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwe, Jugendkritikerpreis 16+), in der Filmfestwoche von Mittwoch, den 09.09. - Freitag, den 11.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Max Kidd wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Max Kidd beendete sein Fachabitur im Bereich Kunst und Gestaltung. Danach besuchte er die Münchener Schauspielschule "Actors in Motion".
Seine Rolle als Philipp Krone ("Unter Uns") war seine erste große Hauptrolle im deutschen Fernsehen. Zuvor hat er bereits zahlreiche Erfahrungen im Genre Kurzfilm gesammelt. Er spielte u.a. in Teufels Kreis, The Kid sowie Pizza Diavolo.
Außerdem war Max Kidd bereits sehr aktiv am Theater. Im Jahr 2005 spielte er unter der Regie von Lars Vogel im Stück Sommerliebe.
Er ist nicht nur leidenschaftlich interessiert am Schauspiel, sondern auch an der Entwicklung von Filmstoffen. So drehte er u.a. mit Max Nuechtern den Kurzfilm A Dreamer's Dream, den Max Kidd selbst geschrieben und produziert hat. Für die Umsetzung an der Kamera konnte er Michael Praun (z.B. Nirgendwo in Afrika, Kein Bund fürs Leben) gewinnen.


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Petra Seeger
(Auf der Suche nach dem Gedächtnis)

Wir freuen uns sehr, Petra Seeger, die Regisseurin des Dokumentarfilms Auf der Suche nach dem Gedächtnis (im Wettbewerb um den DOK-Film Löwen), in der Filmfestwoche am Donnerstag, den 10.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Petra Seeger wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Petra Seeger dreht seit 1979 Dokumentarfilme und Filmporträts, vorwiegend für den Westdeutschen Rundfunk.
Zwischen 1982 und 1987 arbeitete sie auch als Regieassistentin und Darstellerin bei verschiedenen Spielfilmen in Berlin.
Im Jahr 1999 gründete sie PETRA SEEGER FILM und produziert seitdem ihre Filme selbst. Inzwischen hat sie auch als Kamerafrau gearbeitet und ihr erstes Drehbuch für einen Spielfilm geschrieben.

Ihre Filme zeichnen durch einen engen persönlichen Bezug zum Inhalt oder zu den Porträtierten aus.


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Ralph Herforth
(Unter Strom)

Wir freuen uns sehr, Ralph Herforth, Darsteller des Films Unter Strom (im Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Stadt Hachenburg), in der Filmfestwoche am Freitag, den 11.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Ralph Herforth wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Ralph Herforth, der von 1979 bis 1982 das renommierte Max-Reinhardt-Seminar besuchte, machte sich zunächst insbesondere in Bühnenproduktionen (1983, Berliner Schillertheater in "Othello"; 1990, Schauspielhaus Düsseldorf in "Macbeth"; 1991, Schauspielhaus Wien in "Blinde“) einen Namen.

1992 gab Herforth in Lars Beckers Schattenboxer sein Leinwand-Debüt. In der Folge trat er in diversen Film- und Fernsehproduktionen auf. Dabei arbeitete er mit so namhaften Regisseuren wie Fatih Akin, Roland Suso Richter und Friedemann Fromm zusammen. Im Kino war Herforth unter anderem in den Filmen Knockin´ On Heaven´s Door, Kurz und schmerzlos und Der Eisbär zu sehen. 2000 übernahm er eine der Hauptrollen in Dominik Grafs Der Felsen. 2008 wirkte Herforth in Speed Racer unter der Regie von Andy und Larry Wachowski (Matrix-Trilogie) mit.

Sein letztes Projekt vor "Unter Strom“ war die Til-Schweiger-Komödie 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde.


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Ralph Kretschmar
(Hangtime)

Wir freuen uns sehr, Ralph Kretschmar, Darsteller im Film Hangtime (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwe Jugendkritikerpreis 16+), in der Filmfestwoche am Mittwoch, den 09.09. und Donnerstag, den 10.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Ralph Kretschmar wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Ralph Kretschmar jobbte nach Abitur und Zivildienst zunächst als Model. 2000 begann er seine Schauspielausbildung an der Berliner Schauspielschule „Der Kreis“ (Fritz-Kirchhoff-Schule), die er 2003 erfolgreich abschloss. Einem breiten Fernsehpublikum bekannt wurde er 2005 durch die Telenovela Bianca – Wege zum Glück. Des Weiteren spielte Kretschmar 2007 in Der Baader Meinhof Komplex.
Neben der Schauspielerei ist Kretschmar auch als Musiker aktiv. Unter dem Pseudonym Ralph Ruff-T K. debütierte er mit dem Song „Senorita“ im Mai 2005 in der Radiosendung KenFM auf Fritz Radio Berlin.


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Sönke Wortmann
(Hangtime - Kein leichtes Spiel)

Wir freuen uns sehr, Sönke Wortmann, einen der bedeutensten Regisseure Deutschlands, als Produzent des Films Hangtime - Kein leichtes Spiel (im Wettbewerb in der Kategorie Jugendkritikerpreis 16+) am Samstag, den 12.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Sönke Wortmann studierte an der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen und am Royal College of Art in London. Sein Abschlussfilm "Drei D" wurde für einen Oscar in der Kategorie Student Film nominiert. Mit Allein Unter Frauen gelang ihm 1991 der erfolgreiche Kino-Einstand. Ein Jahr später erhielt er für Kleine Haie (1992) den Deutschen Filmpreis und wurde für den besten Feature-Film beim Filmfestival von Montréal ausgezeichnet.

Der Bewegte Mann (1994) war nicht nur der erfolgreichste Film der 90er Jahre, sondern avancierte auch zu einem der erfolgreichsten Filme des Nachkriegskinos überhaupt. Die Komödie, die mehr als sechseinhalb Millionen Kinozuschauer verzeichnete, wurde mit zahlreichen Ehrungen, Preisen und Auszeichnungen überhäuft, darunter der Deutsche Filmpreis für den besten Film, die beste Regie und den besten Hauptdarsteller.

2000 folgte Wortmanns erster Hollywood-Film Der Himmel Von Hollywood. Im selben Jahr begann Wortmann seine erste Produzententätigkeit bei dem Film Lammbock (2001). Wortmanns nächste eigene Regiearbeit Das Wunder Von Bern startete im Oktober 2003 in den deutschen Kinos und konnte insgesamt mehr als 3,6 Mio Zuschauer begeistern.

Der während der WM 2006 entstandene Dokumentationsfilm Deutschland. Ein Sommermärchen war der Kinorenner des Herbst und eine der erfolgreichsten Dokumentationen Deutschlands.

Sönke Wortmann befindet sich gerade in der Postproduktion der von Bernd Eichinger produzierten Romanverfilmung Die Päpstin.

Neben seiner Tätigkeit als Regisseur ist Sönke Wortmann Produzent und geschäftsführender Gesellschafter der Little Shark Entertainment GmbH.


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Valery Tscheplanowa
(Whisky mit Wodka)

Wir freuen uns sehr, Valery Tscheplanowa, Darstellerin im Film Whisky mit Wodka (im Wettbewerb in der Kategorie Goldener Löwe), in der Filmfestwoche am Sonntag, den 06.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Valery Tscheplanowa, 1980 wurde in der russischen
Stadt Kasan geboren, kam später nach Kiel und ging mit 17 nach
Dresden, um dort Tanz zu studieren. Nachdem sie ab 1999 drei Semester Puppenspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch belegt hatte, wechselte sie dort zur Schauspielausbildung, die sie im Jahr 2005 abschloss.
Bereits als Studentin stand sie auf der Bühne des Deutschen Theaters in Berlin, wo sie seit 2006 festes Ensemblemitglied ist.
Nach einigen Gastauftritten in Fernsehserien wie Küstenwache, der ZDF-Arztserie Dr. Martin (2008) und einer Episodenhauptrolle in der TV-Reihe „Die Familienanwältin“, debütierte Valery Tscheplanowa auf der Kinoleinwand als russische Sportreporterin in Speed Racer (2008) von Andy und Larry Wachowski. Zuletzt stand sie unter der Regie von Dominik Graf für die Krimiserie Im Angesicht des Verbrechens(2009) vor der Kamera. Daneben ist sie am Deutschen Theater derzeit unter anderem in Jürgen Goschs Inszenierung von Roland Schimmelpfennigs Idomeneus, in Gil Mehnerts Inszenierung von Albert Camus’ Das Missverständnis sowie in Rainer Werner Fassbinders Die bitteren Tränen der Petra von Kant zu sehen.


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Wolfgang Groos
(Hangtime - Kein leichtes Spiel)

Wir erwarten, Wolfgang Groos, Regisseur des Films Hangtime - Kein leichtes Spiel (im Wettbewerb in der Kategorie Junger Löwen, Jugendkritikerpreis 12+), in der Filmfestwoche am Samstag, den 12.09. im Cinexx.

Wolfgang Groos führte bei Hangtime – Kein leichtes Spiel die Regie. Er hatte bereits Fernsehproduktionen wie u.a. Freunde für Immer, SWITCH Reloaded, Rennschwein Rudi Rüssel inszeniert und kann mit einer beachtlichen Filmographie als Regieassistent u.a. bei Sönke Wortmann, Dominik Graf, Hans Christian Schmid und Dennis Gansel aufwarten.


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Wolfgang Kohlhaase
(Whisky mit Wodka)

Wir freuen uns sehr, Wolfgang Kohlhaase, den Drehbuchautor der Tragikomödie Whisky mit Wodka (Eröffnungsfilm und im Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Stadt Hachenburg), in der Filmfestwoche am Sonntag, den 06.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Wolfgang Kohlhaase wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Wolfgang Kohlhaase ist seit 1952 freischaffender Drehbuchautor und Schriftsteller. Mit Regisseur Gerhard Klein dreht er ab 1955/56 eine Reihe vom Neo-Realismus beeinflusster Filme über Jugendliche im geteilten Berlin, die unter der Genre-Bezeichnung "Berlin-Filme" berühmt werden.
Bei Solo Sunny arbeitet Kohlhaase zum ersten Mal auch als Co-Regisseur.
Der Film Der Aufenthalt, für dessen Drehbuch Wolfgang Kohlhaase auch verantwortlich war, erhielt beim 3. Nationalen Spielfilmfestival der DDR Karl-Marx-Stadt 1984 zahlreiche Preise, darunter auch für das Szenarium von Kohlhaase.
Neben seiner Arbeit für den Film schreibt er seit Mitte der 1960er Jahre auch Hörspiele wie „Fisch zu viert“ (1969; auch hals Bühnenstück und im Fernsehen). Ab den 90er Jahren beschäftigten sich Wolfgang Kohlhaase`s Drehbücher mit verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte.
Mit Frank Beyer erzählt er 1997 in Der Hauptmann von Köpenick seine Version des bekanntesten Skandals im Deutschen Kaiserreich. Für Andreas Dresen schreibt Wolfgang Kohlhaase das Drehbuch zum tragikomischen Berlinfilm Sommer vorm Balkon (2005) - ein enormer Erfolg bei Publikum und Kritik. Die Zusammenarbeit mit Dresen setzt er bei Whisky mit Wodka (2008) fort. Sein neuestes Projekt ist das Drehbuch zu dem Film Haus und Kind (2008/2009).

"Wolfgang Kohlhaase ist einer der wichtigsten Drehbuchautoren der deutschen Filmgeschichte..." Der Spiegel 36/2009


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Wolfgang Stumph
(Salami Aleikum)

Wir freuen uns sehr, Wolfgang Stumph, Hauptdarsteller im Film Salami Aleikum (im Wettbewerb um den Silbernen Löwen), in der Filmfestwoche am Freitag, den 11.09. und Samstag, den 12.09. im Cinexx begrüßen zu dürfen.

Wolfgang Stumph wird beim 3. HFF für Filmgespräche zur Verfügung stehen.

Wolfgang Stumph absolvierte vor seiner staatlichen Schauspielausbildung in der DDR eine Lehre als Kesselbauer und ein Studium der Ingenieurpädagogik. Erste Erfolge als Kabarettist sammelte er dann auf der Bühne des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule". Ende der 1980er Jahre wechselte Stumph zur Fernsehunterhaltung (u.a. in Gunther Emmerlichs Showkolade). Der große bundesweite Durchbruch gelang ihm 1991 mit dem erfolgreichen Kinofilm Go Trabi Go. Im Fernsehen feierte er seinen nächsten großen Erfolg mit der Sitcom Salto Postale, für die er 1995 mit dem Telestar (heute Deutscher Fernsehpreis), sowie 1996 und 1999 mit der „Goldenen Henne“ ausgezeichnet wurde.
Seit 1995 ist Stumph als „Kommissar Stubbe" in der erfolgreichen ZDF-Krimi-Reihe Stubbe – Von Fall zu Fall im Fernsehen zu sehen, unterstützt von seiner Tochter Stephanie.
Zudem bedient Wolfgang Stumph auch immer wieder das tragische Fach: In dem vom Publikum begeistert angenommenen Kinofilm Bis zum Horizont und weiter (1998) oder dem TV-Zweiteiler Dresden gestaltet Wolfgang Stumph mitreißend lebensechte Charaktere. Mit Salami Aleikum kehrt er in diesem Sommer wieder zu seinen komödiantischen Wurzeln zurück.

Sein Film Bis zum Horizont und weiter läuft ebenfalls am Freitag den 11.9. (außerhalb des Wettbewerbs), in dessen Anschluss auch ein Filmgespräch mit ihm stattfinden wird.


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