"Der Goldene Löwe", Publikumspreis der Stadt Hachenburg


Friedliche Zeiten - 24.8.08, 20.00 Uhr

Deutschland, die 60er: Eigentlich sollten für sie im Westen friedliche Zeiten beginnen. Aber Irene Striesow (Katharina Schubert) lässt die Vergangenheit nicht los: Sie sehnt die vertraute DDR zurück, misstraut der Waffenruhe und fürchtet vor allem die angeblichen „Zweitfrauen“ ihres Mannes Dieter (Oliver Stokowski). Am liebsten würde Irene jung sterben. Darüber lässt sie auch Dieter und die drei Kinder Ute (Nina Monka), Wasa (Leonie Brill) und Flori (Tamino Wecker) nicht im Unklaren. Als sich das heimische Wohnzimmer immer mehr in einen Kriegsschauplatz verwandelt, beschließen die Geschwister, selbst dafür zu sorgen, dass Irene endlich glücklich wird, Dieter wieder unbeschwert Witze über den Osten machen kann und der dritte Weltkrieg womöglich doch nicht stattfindet ...

Wir erwarten weitere Darsteller!

Deutschland 2008, FSK 6, 98 Min
Regie: Neele Leana Vollmars
Darsteller: Katharina Schubert, Oliver Stokowski, Nina Monka, Leonie Brill, Tamino Wecker, Axel Prahl, Georgia Stahl, Anna Böttcher, Meret Becker

Bundesstart: 11.9.2008

http://www.friedlichezeiten.de/



Der Mond und andere Liebhaber - 25.8.08, 20:00 Uhr

Hanna will nicht viel vom Leben - Sie will alles. Nachdem ihre Parfümerie Pleite gegangen ist, hält sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, träumt von großen Reisen und stürzt sich schließlich in eine unglückliche Liebesaffäre.
Die Geschichte einer Frau, für die es nichts Besseres gibt, als am Leben zu sein und dabei gut zu riechen.

Am 25.8. anwesend: Produzentin Eva-Marie Martens!

Deutschland 2007/2008, FSK 12, 101 Min.
Regie: Bernd Böhlich; Darsteller: Katharina Thalbach, Fritzi Haberlandt, Birol Ünel, Steffen Scheumann
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 24.7.2008

http://www.neuevisionen.de/einzelfilm.php?id=890



Vorpremiere: Nur ein Sommer - 26.8.08, 20:00 Uhr

Eva packt die Koffer. Ihr Freund Marco ist davon wenig begeistert. Aber Eva, die 35-jährige Mutter eines fast volljährigen Sohnes, hat keine Wahl - gute Jobs sind im brandenburgischen Eberswalde rar. Das einzige Angebot kommt aus der Schweiz: drei Monate als Melkerin auf einer Berner Alm. Kurzentschlossen macht sich Eva auf den Weg ins Land des Alpenglühens, um Senner Daniel bei der Versorgung seiner 40 Milchkühe zur Hand zu gehen. Reichlich skeptisch steht der ruppige Käsemacher der Deutschen Hilfskraft gegenüber. Doch die weiß alle Bedenken zu zerstreuen - durch harte Arbeit und großes Interesse an der hohen Kunst des Käsemachens. Aus Eva und Daniel wird schnell ein eingespieltes Team, das sich auch menschlich immer näher kommt. Das bleibt auch Marco im fernen Deutschland nicht verborgen. Am Ende der Saison jedoch trifft Eva eine Entscheidung fürs Leben, die alle überrascht.

Am 26.8. anwesend: Hauptdarsteller Steve Windolf und die Geschäftsführer des FILMLICHTER Filmverleihs Verena Aimée Oefler und Andreas Niemand!

Steve Windolf, geboren 1982 als Steve Wrzesniowski in Eisenhüttenstadt, schrieb sich sofort nach Abitur und Zivildienst an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig für die Fachrichtung Schauspiel ein, wo er von 2002 bis 2006 studierte. Seit Herbst 2004 ist er festes Mitglied im Studioensemble des Schauspielhauses Leipzig, an seinen Hochschulabschluss im Sommer 2006 schlossen sich umgehend die Dreharbeiten zu "Nur ein Sommer" an. Fernsehzuschauern ist Windolf bekannt als Kriminalkommissar Daniel Winter in der "SOKO Köln".

Deutschland, Schweiz 2008, FSK 0, 97 Min
Regie: Tamara Staudt
Darsteller: Anna Loos, Stefan Gubser, Steve Windolf, Robert Höller

Bundesstart: Anfang 2009

www.nureinsommer.ch



Vorpremiere: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe - 27.8.08, 20:00 Uhr

Eine Komödie über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, eine Liebelei zwischen den Generationen.
Schilling spielt den Titelhelden: einen trendigen Mittzwanziger, der in seinem Job Computerspiele der Sorte Egoshooter entwickelt, privat aber eher auf "Retro" steht, wie seine blonde Ex-Freundin bissig feststellt. Robert liebt eine Frau über 40 - auch in der heutigen Gesellschaft offenbar noch eine höchst ungewöhnliche Beziehungskonstellation.

Zur Filmpremiere anwesend: Schauspielerin Annika Kuhl; andere Darsteller werden erwartet.

Seit über 12 Jahren steht die Wahlberlinerin auf der Bühne und vor der Kamera. Annika Kuhl hat mit ihrer Wandlungsfähigkeit und ihrer minimalistischen Art schon so manchen Kritiker und Zuschauer überrascht.
Leander Haußmanns Kinodebüt "Sonnenallee" war auch ihr erster Kinofilm, es folgten unter anderem die Komödie "Herr Lehmann", das Drama "NVA" und die Geschlechtersatire "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können".


Deutschland 2008, FSK 12, 102 Min
Regie : Leander Haußmann
Darsteller: Tom Schilling, Maruschka Detmers, Adam Oest, Annika Kuhl

Bundesstart: 28.8.2008

http://www.robert-zimmermann-derfilm.de



Wolke 9 - 28.8.08, 20:00 Uhr

Inge (Ursula Werner) geht auf die 70 zu, aber fühlt sich wie 17. Sie hat sich verliebt. Karl (Horst Westphal) wird bald 80. Es ist Leidenschaft. Es ist Sex. Dass ihr das noch einmal passiert, hätte sie nicht gedacht. Inge ist mit Werner (Horst Rehberg) verheiratet. Seit 30 Jahren. Sie liebt ihren Mann. Er war immer gut zu ihr. Liebe braucht Zeit. Die haben alle drei nicht mehr ...
Andreas Dresen erzählt mit WOLKE 9 eine ebenso wunderbare wie kompromisslose Liebesgeschichte fernab gesellschaftlicher Klischees. Mit dem Team von "Halbe Treppe", digitaler Technik und einem einzigartigen Schauspielerensemble hat er improvisiert und einen radikalen, ungewöhnlichen Film über Sehnsüchte, Liebe und Sexualität im Alter inszeniert.

Am 28.8. anwesend: Produzent Peter Rommel und Autorin Anne Stabrey!


Deutschland 2008, FSK 12, 98 Min
Regie: Andreas Dresen
Darsteller: Ursula Werner, Horst Westphal, Horst Rehberg, Steffi Kühnert
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 4.9.2008

http://www.senator.de/Preview/Filme/Wolke-Neun.php



Die Entdeckung der Currywurst - 29.8.08, 20:00 Uhr

Frühjahr 1945: die Alliierten stehen vor Hamburg. Vor einem Kino lernt Lena Brücker den zum 'Endkampf an der Heimatfront' abkommandierten Marinesoldaten Hermann Bremer kennen. Nach einer Liebesnacht bietet Lena dem jungen Mann an, ihn in den letzten Kriegstagen in ihrer Wohnung zu verstecken. Damit beginnt für beide ein lebensgefährliches Liebesabenteuer, das sie vor dem Rest der Welt geheim halten müssen. Während Lena in den nächsten Wochen aufblüht, leidet Hermann unter seinem Eingesperrtsein und der ständigen Angst, entdeckt zu werden. Trotzdem wird Lena ihrem Liebhaber nicht verraten, dass der Krieg aus ist, um noch so viele Tage wie möglich mit ihm auf ihrer gemeinsamen 'Matratzeninsel' zu verbringen, während sich draußen alles verändert.

Zur Filmpremiere anwesend: Regisseurin Ulla Wagner!

Ulla Wagner, geboren in Düren, schloss ihr Studium der Theaterwissenschaften, Publizistik und Germanistik in Berlin mit dem Magister ab. Seit 1981 ist sie im Film- und Fernsehbereich als Regisseurin, Regieassistentin, Dramaturgin und Autorin tätig gewesen. "Die Entdeckung der Currywurst" ist nach "Anna Wunder" ihr zweiter Film.

Deutschland 2008, FSK 6, 106 Min
Regie: Ulla Wagner
Darsteller: Barbara Sukowa, Alexander Khoun
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 11.9.2008

http://www.schwarzweiss-filmverleih.de/


"Der Silberne Löwe", Forum Nachwuchsfilmer


Vorpremiere: Pizza und Marmelade

Der junge Architekt Florian steht kurz vor seinem Durchbruch. Doch als sein Architekturbüro überraschend Insolvenz anmelden muss, zerplatzt sein bisheriges Leben wie eine Seifenblase. Florian hat auf Pump gelebt und das rächt sich nun. Seine große Wohnung, sein geleastes Auto, der Überziehungskredit: Auf einen Schlag hat Florian alles verloren. Er muss schließlich als Pizzakellner arbeiten und in einem heruntergekommenen Wohnviertel leben. Dadurch lernt er, dass es neben Geld und Erfolg auch eine andere Seite des Lebens gibt.

Am 24.8. anwesend: Regisseur Oliver Dieckmann und Produzent Bernd Krause!

Oliver Dieckmann, geboren 1968, studierte Produktion an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen. Seit 2002 ist er als Dramaturg, Producer und Stoffentwickler für die Bavaria Film tätig; 2007 ließ er sich jedoch freistellen, um selbst sein Debüt als Regisseur geben zu können. Der Nachwuchsregisseur hat sich an die Tipps seiner Dozenten von der Filmhochschule gehalten und für seinen ersten Langfilm biographisches Material verwandt.

Deutschland 2008, FSK noch offen, 93 Min
Regie: Oliver Dieckmann
Darsteller: Max von Thun, Stefanie Stappenbeck, Helmfried von Lüttichau, Clelia Sarto

Bundesstart: noch offen

http://www.bavaria-film.de/index.php?id=362&production=6343



Vorpremiere: Die Dinge zwischen uns

Myriam dachte, dass es ihnen an nichts fehlen würde. Bis sie erfährt, dass ihr Mann in ein Bordell geht. Was vermisst er – kann sie seine Lust nicht befriedigen? Diese Frage stellt sich bald nicht mehr. Denn auf der Suche nach dem, was Männer an der käuflichen Liebe fasziniert, entdeckt sie, dass auch ihr etwas fehlt.

Am 25.8. anwesend: Hauptdarstellerin Daniela Wutte und die Schauspielerinnen Kirstin Hesse und Katharina Palm!

Daniela Wutte, 1977 geboren in Köln, studierte nach ihrem Abitur zunächst Sport auf Lehramt mit Schwerpunkt auf Tanz und Choreographie, wechselte aber nach ihrem Diplom in den Berufszweig des Schauspiels. 2005 schloss sie ihre Ausbildung an der Schauspielschule Arturo in Köln ab. Sie ist bereits in zahlreichen Serien aufgetreten, so z.B. in einer wiederkehrenden Rolle in "Alarm für Cobra 11". Für ihre erste Hauptrolle in "Die Dinge zwischen uns" ist sie als "best actress" auf dem Internationalen Women's Film Festival in Madrid ausgezeichnet worden.

Kirstin Hesse, geboren 1980 in Köln, nahm schon als Kind Tanz- und Gesangsunterricht; 2000 kam dazu auch professioneller Schauspielunterricht und Sprecherziehung. 2003 legte sie die ZBF-Prüfung zur Schauspielerin erfolgreich ab, 2004 belegte sie die SAT1 Actor's Class an der Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' in Potsdam. 2007 spielte sie in den Kinofilmen "Die Dinge zwischen uns" sowie "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" mit.

Katharina Palm, geboren 1963 in Berlin, studierte von 1980 bis 1983 an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch' in Berlin. Nach verschiedenen Theaterengagements ist sie seit 1987 als freiberufliche Schauspielerin und Autorin tätig. Unter anderem spielte sie 2005 in der erfolgreichen Verfilmung von "Elementarteilchen" mit. In "Die Dinge zwischen uns" spielt sie Sabine, eine Arbeitskollegin Myriams.

Deutschland 2008, FSK noch offen, 90 Min
Regie: Iris Janssen
Darsteller: Daniela Wutte, Christoph Jacobi, Antje Widdra

Bundesstart: noch offen

http://www.ddzu-film.de/



Vorpremiere: Novemberkind

Die 25-jährige Inga wird von dem Literaturprofessor Robert zu Recherchen über ihre Vergangenheit ermutigt. Bislang glaubte sie, ihre Mutter sei bei einem Badeunfall ertrunken. Tatsächlich war diese mit einem Deserteur der Roten Armee in den Westen geflohen und musste Inga bei den Großeltern zurücklassen. Auf der gemeinsamen Suche nach der Mutter kommen sich Inga und Robert näher. Doch er verfolgt mit der Reise ein ganz anderes Ziel, als ihr zu helfen...
„Ein anspruchsvoller Plot, geradlinig erzählt, ganz ohne ästhetische Selbstverliebtheiten und mit einer großen Sensibilität für seine Charaktere.“ – Die Welt

Zur Filmpremiere anwesend: Regisseur Christian Schwochow und Hauptdarstellerin Anna Maria Mühe!

Christian Schwochow, geboren 1978 auf Rügen, wirkte schon als Kind bei zahlreichen Hörspielproduktionen des Staatsrundfunks der DDR mit und wurde als Jugendlicher Herausgeber und Chefredakteur des niedersächsischen Jugendmagazins „SHOT!“. Nach dem Abitur 1998 in Hannover arbeitete er in Berlin als Autor, Sprecher und Reporter für verschiedene Fernseh- und Rundfunkanstalten. 2002 bis 2008 studierte er an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmregie.

Anna Maria Mühe, geboren 1985 in Berlin als Tochter der Schauspieler Jenny Gröllmann und Ulrich Mühe, hat sich ihre Schauspielkarriere selbstständig erarbeitet und sieht ihren bekanten Namen eher als Hindernis. Obwohl sie noch keine formelle Ausbildung absolviert hat, spielte sie bereits in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit und erhielt mehrere Auszeichnungen als beste Nachwuchsdarstellerin.

Deutschland 2008, FSK 12, 94 Min
Regie: Christian Schwochow
Darsteller: Anna Maria Mühe, Ulrich Matthes, Juliane Köhler
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 20.11.2008

http://www.novemberkind.net



Die Eisbombe

Tom ist Lehrerkind, Regenphobiker und Neurotiker, seine Gesundheit das ständige Sorgenkind und Experimentierfeld einer überängstlichen Familie. Denn die Schumann-Weils sind radikale Verfechter von Umweltschutz, Naturkost und viel Bewegung. Umgeben von den Absonderlichkeiten einer Familienbande im Öko-Fieber scheint Tom der einzig Vernünftige in einer schrecklich netten Familie zu sein. Als ein mysteriöser Eisklotz in das Einfamilienhaus einschlägt, evakuieren sich die Schumann-Weils generalstabsmäßig in ihren Luftschutzbunker, doch Tom nutzt die Gelegenheit zur Flucht. Er will es mit den ganz normalen Gefahrenzonen des Lebens und vor allem mit der burschikosen Lucie aufnehmen, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat. Prompt wird seine Mutter zur Öko-Märtyrerin und sendet ihm Botschaften aus dem Bunker. Trotz Wehwehchen, Neurosen und Nervositäten entbrennt ein erbitterter Kampf um Freiheit, Liebe und Selbstbestimmung.

Zur Filmvorführung anwesend: Regisseur Oliver Jahn und Hauptdarsteller Eike Weinreich!

Oliver Jahn, 1969 in Oldenburg geboren, machte nach Schulausbildung und Zivildienst zunächst eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker an der Universität Giessen. Im Jahr 1995 nahm Jahn ein Studium der „Visuellen Kommunikation“ an der Universität der Künste Berlin auf, wechselte 1997 nach dem Vordiplom jedoch an die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Dort studierte er Regie und arbeitete neben seinem Studium als Cutter. 2006 realisierte er gemeinsam mit seinen Kommilitonen Dennis Jacobsen und Randa Chahoud für das ZDF die von Stanislaw Lem inspirierte Kurzfilmserie "Ijon Tichy: Raumpilot", die größtenteils in Jahns Wohnung gedreht wurde. "Die Eisbombe" ist sein Abschlussfilm.

Eike Weinreich wurde 1985 in Oldenburg geboren. Nach Abitur und Zivildienst begann er 2007 ein Studium an der Schauspielschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Er spielte bereits mehrere Hauptrollen am Oldenburgischen Staatstheater. Seine erste Fernsehrolle folgte 2007 in der Serie KRIMI.DE. Für sein Kinodebüt "Die Eisbombe" übernimmt er als Thomas-Albert Schuhmann-Weil die Hauptrolle.

Deutschland 2008, FSK 12, 95 Min
Regie: Oliver Jahn
Darsteller: Eike Weinreich, Katharina Schüttler, Karoline Eichhorn, Peer Martiny, Heike Jonca, Leon Wessels, Michael Schumacher

Bundesstart: 7.8.2008

http://www.credofilm.de/filme/die_eisbombe.html



Selbstgespräche

Eine Komödie über Sprachlosigkeit, in der pausenlos geredet wird. Im Mittelpunkt stehen vier Mitarbeiter eines Callcenters, die berufsbedingt dauerkommunizieren, jedoch auf persönlicher Ebene große Probleme haben, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen – oder auch nur ihren Platz im Leben zu finden. Zugleich müssen sie versuchen, ihr Callcenter zu retten. Das Center soll in vier Wochen geschlossen werden, wenn es nicht gelingt, die Verkaufsquote drastisch zu erhöhen…

Zur Filmpremiere anwesend: Regisseur André Erkau!

André Erkau wurde 1968 in Dortmund geboren. Zusammen mit einigen Weggefährten war er Mitbegründer des Jungen Theaters in Bremen. Nach einer Schauspielausbildung in Hamburg studierte er an der Kölner Kunsthochschule für Medien von 2001 bis 2005 Filmregie und schloss mit Auszeichnung ab. Sein Diplomfilm "37 ohne Zwiebeln" erhielt 2006 auf dem Max-Ophüls-Festival den Kurzfilm-Preis, "Selbstgespräche" ist sein erster Langfilm.

Deutschland 2008, FSK 0, 101 Min
Regie: André Erkau
Darsteller: Maximilian Brückner, August Zirner, Antje Widdra, Johannes Allmayer
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 31.7.2008

http://www.selbstgespraeche-derfilm.de


"Der kleine Löwe", Kinderkritikerpreis


Mozart in China

Um die Sommerferien nicht bei seiner nervigen Tante verbringen zu müssen, fliegt der 10-jährige Danny gezwungenermaßen mit seinem chinesischen Freund Li Wei nach China, in ein kleines Fischerdorf. Dort lernt Danny die chinesischen Menschen und deren Kultur näher kennen. Ebenfalls mit von der Partie ist die beseelte salzburgerische Mozartpuppe, welche sich in Dannys Koffer geschlichen hat, um in China ihre Schaffenskrise zu überwinden. So geschieht es auch, dass „Mozart“ sich alsbald in die singende „Prinzessin“ des örtlichen Schattenspieltheaters verliebt. Doch die Existenz des Theaters selbst ist in Gefahr…


Österreich / Deutschland 2007, FSK 0, 83 Min
Regie: Bernd Neuburger, Nadja Seelich
Darsteller: Kaspar Simonischek, Marco Yuan, Ming Mei Quan, Biao Wang, Peter Simonischek
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 21.8.2008

http://www.mozartinchina.de/



Vorpremiere: Stella und der Stern des Orients

Die 10-jährige Stella stöbert auf dem Dachboden der Familienvilla herum, als für sie eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit beginnt. Sie begegnet ihrer zukünftigen Urgroßmutter Clementine und deren Bruder Gustav, doch die beiden haben große Sorgen: Um die Schulden ihres Vaters zu begleichen, müssen sie den Diamanten „Stern des Orients“ finden. Und um Mitternacht muss Stella in ihre Zeit zurückkehren...

Deutschland 2008, FSK 6, 90 Min
Regie: Erna Schmidt
Darsteller: Laura Berschuk, Hanna Schwamborn, Julius Römer, Gabriela Maria Schmeide, Tim Wilde

Bundesstart: 25.12.2008

http://www.kinderfilm-gmbh.de/produktionen/filmdetail.php?film=8&detail=kinfo



Karo und der Liebe Gott

Nach der Trennung ihrer Eltern beschwert sich die 8-jährige Karo beim Lieben Gott, den sie in einem unwirschen Zyniker in der Nachbarwohnung zu erkennen glaubt. Ihr fester Glaube an ihn zwingt den Mann immer weiter in seine göttliche Rolle. Er versucht, ihr zu helfen, die Eltern wieder zusammenzubringen und lehrt sie dabei, was im Leben wirklich zählt.
Berührend und nachdenklich, entzückend und niemals kitschig.

Deutschland 2006, FSK 6, 94 Min
Regie: Danielle Proskar
Darsteller: Resi Reiner, Branko Samarovski

Bundesstart: 8.5.2008

http://www.karoundderliebegott-derfilm.de



Mondscheinkinder

Der 6-jährige Paul ist ein Mondscheinkind: Er verträgt kein Sonnenlicht. Jeden Tag wartet Paul in der abgedunkelten Wohnung ungeduldig auf seine12-jährige Schwester Lisa. Sie erfindet für ihn Geschichten und ist für ihn da, in der Schule ist sie deshalb eine Außenseiterin. Doch als sie sich in Simon verliebt, verschlechtert sich Pauls Zustand...
Eine anrührende Darstellung einer Geschwisterbeziehung, der ersten Liebe und des Sterbens.

Deutschland 2005, FSK 0, 90 Min.
Regie: Manuela Stacke
Darsteller: Leonie Krahl, Lucas Calmus, Lucas Hardt, Rente Krößner, Walter Kreye

Bundesstart: 14.12.2006

http://www.mondscheinkinder-der-film.de


"Der Junge Löwe", Jugendkritikerpreis 16+


Vorpremiere: Autistic Disco

Auf einer abgeschiedenen Alm in den Berchtesgadener Alpen finden sich in Begleitung eines Jägers sieben namenlose junge Frauen und Männer ein, die aus der Gesellschaft gefallen sind. Sie werden dort von der Sozialarbeiterin und einem Helfer empfangen. Diese sollen den Jugendlichen in einem einmaligen Resozialisierungsprojekt den steinigen Weg zurück in die Gemeinschaft weisen. Die übermächtige Natur, die die Jugendlichen berühren und öffnen soll, wird jedoch bald zu einer bedrohlichen, weglosen Bühne, auf der sich die Menschen in ihrer eigenen Geschichte wie eingesperrt, entfremdet und verstört bewegen. Die Haltlosigkeit und Schwäche der Verantwortlichen greift auf die Gruppe über und mündet in einen offenen Kampf um Anerkennung, Zugehörigkeit und Liebe, der eine fatale Konsequenz heraufbeschwört.

Deutschland 2007, FSK noch offen, 82 Min
Regie: Hans Steinbichler
Darsteller: Benjamin Bieber, Samia Muriel Chancrin, Anne Grabowski, Kirsten Potthoff, Andreas Meyer

Bundesstart: 9.10.2008

http://www.autisticdisco-derfilm.com/



Beautiful Bitch

BEAUTIFUL BITCH erzählt die Geschichte der 15jährigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Straßen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach Düsseldorf, um dort, über einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld für sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer größere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

Deutschland 2007, FSK 12, 108 Min
Regie: Martin Theo Krieger
Darsteller: Katharina Derr, Patrick von Blume, Sina Tkotsch, Lucien Le Rest, Igor Dolgatschew

Bundesstart: 14.8.2008

http://www.farbfilm-verleih.de/filme/beautiful_bitch.html



Vorpremiere: Mein Freund aus Faro

Als Mel (22) von der 14-jährigen Anhalterin Jenny für einen männlichen Portugiesen gehalten wird, ergreift sie die Gelegenheit, ihrem tristen Leben zu entkommen, und erfindet sich neu. Als Identitätsgeber dient ihr der neue portugiesische Arbeitskollege Nuno. Jenny und Mel verlieben sich Hals über Kopf ineinander, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Lüge auffliegt...

Am 28.8. anwesend: Regisseurin Nana Neul!

Nana Neul wurde 1974 in Werther geboren. Nach ihrem Abitur machte sie für ein Jahr ein fotografisches Praktikum, nach dem sie sich für ein Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln im Bereich Film und Fernsehen entschied. Sie studierte Regie und Schauspielführung bei Peter Lilienthal, und neben dem Studium arbeitete sie auch selbst immer wieder als Schauspielerin.

Deutschland 2008, FSK noch offen, 90 Min
Regie: Nana Neul
Darsteller: Philipp Quest, Tilo Prückner, Anjorka Strechel, Florian Panzner, Manuel Cortez, Lucie Hollmann, Kai-Peter Malina

Bundesstart: 30.10.2008

http://www.wuestefilm-west.de/home/



Chiko

Im Abspann seines Debüts Chiko bedankt sich Regisseur Özgür Yildirim bei Brian De Palmas Scarface. Und Parallelen zu diesem Vorbild und Filmen wie Kurz und Schmerzlos oder La Haine lassen sich nicht leugnen. Dennoch ist Chiko ein eigenständiger, auf handwerklich hohem Niveau inszenierter Gangsterfilm mit herausragenden, authentischen Darstellern. Eine mit rigoroser Kompromisslosigkeit ausgestattete Milieustudie mit ausreichend Potential, um bei seiner Zielgruppe zum Kultfilm zu avancieren. Eine stilsichere Rise-and-Fall Story, perfektes Genre-Kino.

Wir erwarten weitere Darsteller!

Deutschland 2007, FSK 16, 92 Min
Regie: Özgür Yildirim,
Darsteller: Denis Moschitto, Moritz Bleibtreu, Volkan Özcan
Prädikat: wertvoll

Bundesstart: 17.4.2008

http://www.chiko-derfilm.de


DOK-Filme


Lenin kam nur bis Lüdenscheid

"Lenin kam nur bis Lüdenscheid" ist weder eine nostalgisch-verklärte Rückschau für Altlinke noch die harsche Abrechnung eines Anti-Kommunisten, sondern eine unterhaltsame, humorvolle Zeitreise. Ein Film, der seinen besonderen Charme aus der sehr persönlichen, kindlich-unbedarften Perspektive seines Helden bezieht. Der heißt Richard David Precht und veröffentlichte seine augenzwinkernden Memoiren bereits als Buch. Für den Film hat sich der gebürtige Solinger, Jahrgang 1964, den Kölner Regisseur André Schäfer an seine Seite geholt, der die überwiegend heiteren Kindheitserinnerungen - originalgetreu kommentiert von einem Erzähler aus dem Off - mit zeitgeschichtlichen Archivaufnahmen, Privatbildern und nachgedrehten Impressionen in Super-8 illustriert.

Deutschland 2008, FSK 12, 92 Min
Regie: André Schäfer
Darsteller: Richard David Precht

Bundesstart: 5.6.2008

http://www.lenin-film.de/



Eisenfresser

Die Früchte des Meeres sind für viele Menschen in Bangladesh nicht mehr Fisch, sondern ausgemusterte Tanker und Containerschiffe. Wie gewaltige Walfische liegen die Eisengiganten gestrandet in Abwrackwerften am Golf von Bengalen, werden von Tausenden Saisonarbeitern mit primitivsten Mitteln filetiert und zerlegt. Eine mutige, beeindruckende Recherche an einem der ungewöhnlichsten, härtesten und brutalsten Arbeitsplätze der Welt. Imposante und archaische Bilder

Deutschland 2006, FSK 6, 89 Min.
Regie: Shaheen Dill-Riaz
Prädikat: wertvoll

Bundesstart: 12.6.2008

http://www.eisenfresser-film.de/Eisenfresser.html



Über Wasser

Die neue österreichische Filmdokumentation "Über Wasser" des Regisseurs Udo Maurer erzählt in drei Kapiteln aus drei unterschiedlichen Teilen unserer Erde von der existentiellen Bedeutung des Elements Wasser für die Menschheit. Ein scheinbar banales und selbstverständliches Faktum wird so zu einer spannenden und unmittelbaren Erzählung vom alltäglichen Kampf ums Überleben.

Osterreich 2007, FSK 0, 82 Minuten
Regie: Udo Maurer

Bundesstart: 19.6.2008

http://www.ueberwasser.at/



Der Rote Elvis

Am 17. Juni 1986 findet man in einem See am Rande von Ostberlin die Leiche von Dean Reed. Der amerikanische Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur hat sich das Leben genommen. Zuvor war er zu einer der schillerndsten Popkultur-Ikonen des Kalten Krieges aufgestiegen. Der in Denver geborene Künstler brachte es in den 60er-Jahren mit Rock'n'Roll-Balladen zum lateinamerikanischen Teen-Idol, bevor er ab 1966 eine zweite - politisch geprägte - Karriere in der Sowjetunion startete und ab 1973 als bekennender Sozialist in der DDR lebte.

Deutschland 2007, FSK 6, 94 Min
Regisseur: Leopold Grün
Darsteller: Chucho Fernandez, Isabel Allende, Peter Boyles,

Bundesstart: 2.8.2007

http://www.theredelvis.com/



Football Under Cover

Vor mehr als eintausend jubelnden Frauen findet das erste offizielle Freundschaftsspiel zwischen der Frauennationalmannschaft des Iran und einer Berliner Mädchenbezirksmannschaft statt. Über dem Stadion schwebt eine geballte Ladung Frauenpower. Draußen vor den Toren ein paar Männer, die versuchen, einen Blick durch den Zaun zu erhaschen. Für sie ist der Eintritt heute verboten.

Am 28.8. anwesend: Regisseur David Assmann!

David Assmann, geboren 1978, ging in Berlin, Heidelberg, Jerusalem, Santa Monica und Konstanz zur Schule. Seit 2001 studiert er Mediendramaturgie an der Universität Mainz und hat an Film-, Theater-, Radio- und Ausstellungsprojekten mitgearbeitet. Seine Schwester, selber Fußballerin in der Kreuzberger Mannschaft, stellte den Kontakt mit dem Iraner Ayat Najafi her, der ihr von der iranischen Frauennationalmannschaft erzählte. Daraufhin entschlossen die beiden Mannschaften, trotz aller Hindernisse ein Freundschaftsspiel in die Wege zu leiten, das Assmann und Najafi mit allen Hürden und Schwierigkeiten dokumentierten.

Deutschland 2008, FSK 0, 86 Min
Regie: Ayat Najafi, David Assmann

Bundesstart: 24.4.2008

http://www.football-under-cover.de


"Der Junge Löwe", Jugendkritikerpreis 12+


Meine Mutter, mein Bruder und ich!

Areg, 23 und Jurastudent, hat es nicht leicht. Er stammt aus Armenien und lebt mit seiner Familie seit über zehn Jahren in Deutschland. Er spricht perfekt deutsch, hat eine deutsche Freundin, Lily, er lebt deutsch – und träumt von einem Leben als Filmregisseur. Doch seine Mutter Maria hat andere Vorstellungen: Areg soll es einmal besser haben als sein Vater und sein Studium abschließen, sich auf seine armenische Identität besinnen, eine armenische Frau heiraten und mir ihr Kinder bekommen. So steht Arag nicht nur zwischen zwei Kulturen, er muss sich auch noch um seine Mutter, die schwer an Diabetes erkrankt ist, und seinen kleinen Bruder Garnik kümmern. Noch immer leben sie in der Asylunterkunft, da ihr Asylantrag bisher nicht bewilligt wurde. Ob es ihnen allen gelingt, ihre Träume zu verwirklichen? Und wird Areg es auch als Regisseur schaffen, so dass auch seine Mutter auf ihn stolz sein kann?

Deutschland 2008, FSK 6, 102 Min
Regie: Nuran Calis
Darsteller: Erhan Emre, Lida Zakaryan, Kurt Onur Ipekkaya, Mira Bartuschek, Corinna Harfouch
Prädikat: besonders wertvoll

Bundesstart: 1.5.2008

http://www.movienetfilm.de/meine_mutter/index.php



Meer is nich

Lena will sich nicht anpassen, sie will keine Erwartungen erfüllen, und sie lässt sich erst recht nicht ihren Lebensweg vorschreiben. Sie rebelliert gegen Berufsberater, gegen Lehrer und ihre Eltern. Nur an den Drums und mit ihrer Band kann Lena sich verwirklichen und verausgaben, ihre Wut rauslassen, das Leben spüren. Zugleich weiß sie, dass sie sich schon bald entscheiden muss.
Ein erfrischend bunter Film, der optimistisch stimmt, ohne zu beschönigen.

Am 26. und 27.8. anwesend: Regisseur Hagen Keller und Hauptdarstellerin Elinor Lüdde!

Hagen Keller, geboren 1968 in Thüringen, wuchs in Weimar auf. Da er den Wehrdienst in der DDR verweigerte, wurde Keller nicht zum Abitur zugelassen, holte es jedoch später durch ein Abendstudium nach. Nach dem Mauerfall absolvierte Keller ein Studium zum Übersetzer für die Sprachen Portugiesisch und Russisch und schloss anschließend eine Ausbildung an der Staatlichen Akademie für Fotodesign in München ab. Im Jahr 1997 nahm Keller ein Regie- und Drehbuchstudium an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen auf. Nach mehreren, zum Teil preisgekrönten Kurzfilmen gibt Keller mit "Meer is nich" sein Langfilmdebüt.

Elinor Lüdde, geboren 1983 in Weimar, sammelte erste Schauspielerfahrungen während ihrer Schulzeit als Komparsin am Deutschen Nationaltheater in Weimar. Daneben spielte sie am D.A.S. Jugendtheater und hatte seit 1998 Rollen in diversen Kurzfilmen. Mit der Hauptrolle in dem Jugenddrama "Meer is nich" gab sie 2007 ihr Langfilmdebüt.
Gemeinsam mit ihren Freundinnen Luise Kehm und Sandra Zänker gründete sie 2003 die Punkband "sleazy inc. operated", die auch im Film unter dem Namen "The Bambooles" auftritt.


Deutschland 2007, FSK 0, 102 Min
Regie: Hagen Keller
Darsteller: Elinor Lüdde, Ulrike Krumbiegel, Thorsten Merten

Bundesstart: 27.3.2008

http://meerisnich.kinowelt.de



Was am Ende zählt

Carla ist von Zuhause weggelaufen, um in Lyon Mode zu studieren. Lucie ist ein Straßenmädchen, das in Heimen aufgewachsen ist. Mit vertauschten Identitäten ziehen beide ein gemeinsames Baby auf, verschaukeln Freunde, Sozialarbeiter und Krankenschwestern.
Basierend auf einer wahren Begebenheit ist dieser Film eine ungewöhnliche Familiengeschichte und ein aufregendes Sozialdrama.

Deutschland/F 2007, FSK 12, 104 Min
Regie: Julia von Heinz
Darsteller: Paula Kalenberg, Marie-Luise Schramm, Benjamin Kramme, Vinzenz Kiefer

Bundesstart: 1.5.2008

http://www.credofilm.de/filme/was_am_ende_zaehlt.html



Leroy

Mit viel Humor und Ironie widmet sich Leroy dem heiklen Thema Rassismus. Ausgestattet mit sympathischen Jungdarstellern und einem zeitgemäßen Soundtrack stellt der Film ein eindringliches Plädoyer für mehr Toleranz dar. Dabei gelingt es Armin Völckers, die Vorurteile als lächerlich darzustellen und seinen Film kindgerecht in Szene zu setzen. Ein schwarz-humoriger Film mit viel Liebe zum Detail, der großartig auf seine Zielgruppe zugeschnitten ist.

Deutschland 2007, FSK 12, 89 Min
Regie: Armin Völckers
Darsteller: Alain Morel, Anna Hausburg
Prädikat: wertvoll

Bundesstart: 27.9.2008

http://www.leroylize.it